Sizilien, das ist wahre Größe. Die Insel ist die größte im Mittelmeer. Sizilien besitzt mit 100.000 ha genauso viel Anbaufläche wie Deutschland. Viele der noch existierenden Rebsorten besitzen griechischen Ursprung. Neben der Hauptinsel mit der Hauptstadt Palermo, gehören ebenfalls kleinere Inseln zu Sizilien. Sollte man auf eine dominierende Rotweinregion bei Sizilien ausgehen, liegt man überraschend falsch. Über 60% der sizilianischen Weine sind weiß. Grundsätzlich dominieren die Rotweine den östlichen Teil der Insel und der westliche Teil ist geprägt von Weissweinen. Autochthone Rebsorten sind bei dem Rebsortenspiegel vorherrschend. Bei den Rotweinen Nero d’Avola, Perricone und Nerello Mascalese. Letztere rangiert auf Platz 2 der meistangebauten Rebsorten nach dem Nero d’Avola. Nerello Mascalese dreht vor allem in der DOC Etna zur Höchstform auf. Der große Anteil an Weissweinen liegt vor allem an der Likörweinspezialität Marsala benannt nach der gleichnamigen Hafenstadt. Die Rebsorten Grillo, Cataratto und Inzolia werden unter anderem hierfür verwendet. Mittlerweile werden die Weine immer häufiger jedoch trocken als Weisswein ausgebaut. Hinzu kommt eine muskatellerähnliche Rebsorte Zibibbo, die in unserem Fall auf der vorgelagerten Insel Pantelleria wächst.  Das Klima in Küstennähe ist ausgeglichen und mediterran. Im Inland, vor allem in der Nähe des Etnas, wirkt ein härteres Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern.

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